Gründergeschichten:“Und plötzlich war der Server aus.“zurück efcom-Mitgründer Martin Hug dachte sich nichts Großes dabei, als er in den Anfangsjahren des Unternehmens seine kleine Tochter mit auf die Arbeit nahm. Die Büroräume befanden sich damals im Souterrain eines Lagergebäudes, alles war echt klein und übersichtlich, auch die Anzahl der Mitarbeiter. Das Töchterchen war gerade im Krabbelalter,…
Backgrounds: Ach was?#3 „Man könnte denken, ihr seid eine Bank!“zurück Um die Namensfindung von Unternehmen ranken sich oftmals interessante Geschichten. Wie hätte man eigentlich heißen sollen? Gab es Alternativen? Und wenn ja, welche? Auch bei efcom war die ursprüngliche Namensidee eine etwas andere. Aber dann gab es doch Bedenken und man schwenkte um. Hier sind…
Backgrounds: Ach was?#2 „Ohne Badminton gäb´s kein efcom.“zurück Es gibt Unternehmen, in denen Mitarbeiter gleiche oder ähnliche Interessen teilen – ihre Hobbies etwa oder die Begeisterung für bestimmte Haustiere oder oder oder. Auch bei efcom gibt es so ein verbindendes Element, das schon in den Anfangsjahren eine nicht ganz unwichtige Rolle spielte: Badminton. Sowohl Arnulf…
Gründergeschichten:„Eppertshausen war unser Silicon Valley.”zurück Gut 6.000 Einwohner, zwei kleine Seen, 1 Grundschule – das ist Eppertshausen bei Darmstadt. Eine Gemeinde wie viele andere in Hessen. Und damals der Erstsitz von efcom. Wie es dazu kam? Martin Hug – einer der Mitgründer – hatte hier seinen Lebensmittelpunkt. Da man zur Zeit der Gründung keine Räumlichkeiten…
Gründergeschichten:“Da haben wir´s einfach gemacht!“zurück Ein Interview mit Arnulf Romann, von Rasko Peric, Marketing Manager efcom gmbh. R. Peric: Wie kann man sich das Zustandekommen von efcom vorstellen? Sprich: Wer kannte wen und wie fand man zusammen? A. Romann: Das war im Prinzip wenig spektakulär. Bodo, Detlev und ich haben damals zusammen in…
Backgrounds: Ach was?#1″Eine Waschmaschine war immer dabei.“zurück Die Anfänge von Apple waren in einer Garage. Da war efcom seinerzeit schon weiter, immerhin fanden die ersten Schritte des Jungunternehmens in einer Wohnung statt. Genauer: In der damaligen Wohnung des Mitgründers Arnulf Romann. Man traf sich auf 60 qm, um Strategien zu entwickeln, sich zu beraten und…